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Bericht von der Jahreshauptversammlung am 4. Mai 2017

Ortsverein

Kreisvorsitzender Paul Renner überreicht im Beisamm von Martin Schulz (;-) das Parteibuch an Neu-Mitglied Sandro Theurer

Letzte Woche Donnerstag hielt der SPD-Ortsverein Sternenfels seine diesjährige Jahreshauptversammlung im Gasthaus Rössle in Diefenbach ab. Gegen 19.55 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende Frank Anscheit die erschienenen Mitglieder sowie als Gast den SPD-Enzkreisvorsitzenden Paul Renner und die Gemeinderatsfraktionsvorsitzende der FWV/SPD Andrea Garhöfer.

Die Jahreshauptversammlung selbst war relativ gut besucht und mit Adrian Pelz und Sandro Theurer verfügt der Ortsverein jetzt wieder über zwei junge und stark engagierte Mitglieder, welche sich da voll einbringen werden.

Der 1. Vorsitzende Frank Anscheit stellte zunächst Sandro Theurer vor und übergab ihm zusammen mit dem neuen Enzkreisvorsitzenden Paul Renner sein rotes Parteibuch. Dann ergriff Paul Renner das Wort und erklärte, dass er sehr gerne nach Sternenfels komme. Er analysierte zuerst die kommende Präsidentenwahl in Frankreich und ging dann auf den Martin-Schulz-Effekt über. Er sprach auch über die Wahlkampfklausur des SPD-Enzkreis, die damit geplanten Wahlkampfaktivitäten und den derzeitigen Terminablauf derer.

Adrian Pelz stellte anschließend kurz seine Tätigkeit vor. Er wurde zum einen in die Vorstandschaft der SPD-Enzkreis und zum andern als Beisitzer in den SPD-Ortsverein Sternenfels gewählt.

Der 1. Vorsitzende Frank Anscheit ging in seinem Bericht zunächst auf den Bundestagswahlkampf ein und die damit verbundenen Aktivitäten des SPD-Ortsvereins. Es sind Aktionen geplant und der Stammtisch soll wieder stärker reaktiviert werden. Er forderte mehr soziale Gerechtigkeit nach dem Solidarmodell ein, dass sich alle daran beteiligen mögen. Abschließend streifte er noch bezüglich der Außenpolitik die Präsidentenwahl in Frankreich und den Brexit.

Der ausführliche Kassenbericht von Ulla Anscheit informierte über die derzeit aktuelle Situation beim SPD-Ortsverein Sternenfels. Wie nicht anders gewohnt, fiel es deshalb Ingela Freisler sehr leicht, die  zusammen mit Kristina Örnos die Kasse prüfte, die Entlastung zu beantragen, welche erwartungsgemäß einstimmig erteilt wurde.

Gerd Baumann ließ in seiner Eigenschaft als Schriftführer den Zeitraum der abgelaufenen sieben Monate seit der letzten Jahreshauptversammlung am 04. Oktober 2016 noch einmal Revue passieren.

Den Bericht aus dem Gemeinderat trug der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Stephan Schniz vor. Die Arbeit geht in diesem Gremium derzeit wahrlich nicht aus. Er streifte alle derzeit wichtigen Themen. Ob es sich um das kommende Bethesda-Pflegeheim „Haus Zion“, den Ortskern, das Wildgehege oder die Flüchtlingssituation, nichts wurde ausgelassen. Besonders lobte er die gute Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion. Auch die finanzielle Situation der Gemeinde, deren Eigenbetriebe, das Freibad und die Übertragung des Standesamtes an die Stadt Maulbronn war Thema bei ihm.

Sehr umfassend, aber auch sehr sachlich, ging es bei dem Tagesordnungspunkt „Aussprache zu den Berichten“ zu. Viele der Themen, welche man bereits bei den Vorstandsberichten behandelte, wurden erneut beleuchtet. Dabei sprach Adrian Pelz den verantwortlich Tätigen im Ortsverein seinen Dank aus. Ann-Christin Schollenberger dankte dem „Sandbauernteam“ für die engagierte Leistung während des gesamten Jahres.

So war es für den Enzkreisvorsitzenden Paul Renner nicht schwierig, die Entlastung der Vorstandschaft zu beantragen, die auch einstimmig bewilligt wurde.

Für die Kreisdelegiertenkonferenz wählte man die folgenden Parteimitglieder: Ingela Freisler,  Adrian Pelz und Sandro Theurer. Ersatzdelegierte sind: Elke Berger, Kristina Örnos und Frank Anscheit. Den Wahlausschuss selbst bildeten Joachim Herdtweck und Horst Steinhilper.

Frank Anscheit dankte danach allen Mitgliedern, welche als Delegierte kandidierten.

Letzter Tagesordnungspunkt war die Beratung über Tempo 30 in den Ortsdurchfahrten. Hier trug man alle Gründe zusammen, um den derzeitigen starken Lärmpegel mindern zu helfen. Was sind die Vorteile, welche Nachteile gibt es? Wie sieht es die Bevölkerung? Diese soll auf alle Fälle befragt werden.

Gegen 22.40 Uhr endete die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung, wofür sich der 1. Vorsitzende Frank Anscheit ausdrücklich bei Paul Renner und den anwesenden Mitgliedern bedankte.