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Ortsinformation Woche 14/2007

Pressemitteilungen

Podiumsdiskussion „Patientenverfügung – wie geht es weiter?“

Montag, 02.04.2007 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, durch den medizinischen Fortschritt ist es möglich geworden, Menschen künstlich am Leben zu erhalten. Eine Situation, die in kritischen Fällen als unwürdig empfunden wird. Immer mehr Menschen wollen selbst bestimmen, ob und welche lebensverlängernden Maßnahmen bei Ihnen einmal vorgenommen werden sollen. Dazu hinterlegen sie eine Patientenverfügung. Doch bisher gibt es keine eindeutige Regelung, inwieweit eine solche Verfügung für den Arzt verpflichtend ist . Die Große Koalition will hier einen rechtlichen Rahmen schaffen. Doch liegen in der Natur der Sache begründet wichtige ethische Fragestellungen. Um diese Fragen zu erörtern, laden wir Sie am
  • 02. April 2007, um 19.30 Uhr, zur Podiumsdiskussion „Patientenverfügung – wie geht es weiter?“ ins Alten- und Pflegeheim Schauinsland Julius-Specht-Straße 5, 75173 Pforzheim(Dillweißenstein)
herzlich ein. Der Sprecher der Arbeitsgruppe soziale Integration der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Stöckel MdB diskutiert mit Experten aus der Region. Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind neben Rolf Stöckel MdB, Isabel Hutter-Vortisch(Rechtsanwältin), Dr. Peter Schnabel(Oberarzt Klinikum Pforzheim/Intensivmediziner) und Theresia Kraft(Einsatzleitung Ambulanter Hospizdienst Pforzheim/Krankenschwester). Die Moderation hat der SPD-Kreisvorsitzende Pforzheim, Internist und Hausarzt Ralf Fuhrmann. Begrüßen wird Sie die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast.